Jugend forscht am Gymnasium Roth

Seit vielen Jahren investiert die Stiftung „Jugend forscht“ in die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft, indem sie die Ausbildung junger Menschen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik fördert. Im Zuge dessen finden bundesweit jedes Jahr 120 Wettbewerbe statt, die Kinder und Jugendliche für MINT-Fächer interessieren sollen. Hierbei können individuelle Talente frühzeitig entdeckt und gefördert werden, während man gleichzeitig für eine breite gesellschaftliche Unterstützung der Nachwuchsförderung wirbt.

Eine bemerkenswerte Leistung haben Lea Ulbrich und Daniel Lodter aus der 8. Klasse des Gymnasiums Roth in diesem Zusammenhang erbracht. Sie nahmen am 3.3.2021 am Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“ unter dem Motto „Lasst Zukunft da“ teil.

Dieser fand pandemiebedingt digital als Videokonferenz statt. Mit ihrem Projekt, dem Bau einer Lavalampe, konnten die beiden den dritten Platz im Bereich Chemie in der Altersgruppe „Schüler experimentieren“ erzielen.

Dies ist vor allem deshalb eine herausragende Leistung, da die Zeiten in denen Experimente in der Schule durchgeführt werden konnten, durch zwei Lockdowns stark eingeschränkt waren.

Die Verleihung der Urkunden erfolgte am 9.3.2021 im kleinen Rahmen auf dem Pausenhof der Schule.

 

Ausblick: Sanierung des Schulgebäudes

Blick aus dem künftigen Schülercafe in das Atrium

Außenansicht des sanierten Gymnasiums